Presse
21.01.2019 | BRAWO 20.1.2019
Hohennauen. Zur Umsetzung ihrer ehrgeizigen Ziele zur weiteren grundlegenden Sanierung der Hohennauener Dorfkirche
und deren Ausbau zu einem kulturellen Begegnungszentrum sucht der Förderverein jetzt noch breitere Unterstützung. Kürzlich informierte sich
der CDU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke auf Einladung des Fördervereins über die Vorhaben. Der erste Bauabschnitt mit Neudeckung
des Dachs des mittelalterlichen Wehrturms wurde abgeschlossen.
„Mittlerweile haben wir uns mit der Dachdeckerfirma geeinigt, dass die immer noch vorhandenen erheblichen Mängel in den Traufbereichen des
Kirchenschiffdachs beseitigt werden. Die Firma wird die Dachziegel noch einmal abnehmen und, bis zum Beginn der weiteren Sanierungsarbeiten ab 1.
Mai, neu decken“, so Fördervereinsvorsitzende Monika Pickenhahn. „Unser, zugegeben, ehrgeiziges Ziel ist der Abschluss des zweiten Bauabschnitts mit
der Sanierung im Kirchenschiff, inklusive Orgel, bis zur geplanten feierlichen Übergabe am 21. Dezember. Bereits in den nächsten Tagen sollen dafür die ersten Ausschreibungen erfolgen.“ Den Förderverein drücken indes drei Probleme bei der Finanzierung. „Zur Sanierung der Orgel in der Werkstatt Schuke in Werder, die dazu im Juni/Juli zum großen Teil ausgebaut werden
soll, fehlen noch rund 26.000 Euro Fördermittel“, erklärte Klaus Eichler, der den Förderverein bei der Beantragung von Fördermitteln unterstützt. Ferner
soll die Kirche mit ihren 220 Sitzplätzen künftig multifunktional genutzt werden. Hier könnten Vorträge beispielsweise des Sternenparks oder des Naturparks
stattfinden. Dazu wird moderne Medientechnik benötigt, die rund 45.000 Euro kosten wird. „Der Förderverein hat die Chance ein angrenzendes Grundstück
mit einem Haus zu kaufen, um das Gebäude als Sozial- und Wirtschaftstrakt umzubauen“, so Monika Pickenhahn. „Die Kosten für Kauf und Umbau betragen geschätzt 225.000 Euro.“ Sebastian Steineke gab Hinweise zu weiteren Fördermöglichkeiten und sagte zu, sich bei den entsprechenden
Stellen des Bundes für die Förderung der Orgelsanierung einzusetzen. „Grundsätzlich wird das Land Brandenburg in der kommenden Förderperiode
weniger Fördermittel aus dem EU-Haushalt erhalten“, so der Bundestagsabgeordnete. Beeindruckt zeigte er sich vom Ehrgeiz des Fördervereins. (siW)

24.07.2016 | Märkische Allgemeine Zeitung 22.07.2016

20.07.2016 | Märkische Allgemeine, 20. Juli 2016
 Manchmal kann auch Rückschritt Fortschritt bedeuten. 1,1 Millionen Touristen besuchten vergangenes Jahr die Tourismusregion Havelland, auch dank der Bundesgartenschau. Für das laufende Jahr wäre Ines Kias, Geschäftsführerin des Tourismusverbands, schon zufrieden, wenn erneut die Marke von einer Million übertroffen würde. Das wäre immer noch mehr als 2014.

26.05.2016 | Ruppiner Anzeiger / Sandra Jütte 21.05.2016
Neuruppiner Stadtverband unterstützt Politik der Landespartei gegen Abschaffung der Kreisstädte
Neuruppin (sju) Die Christdemokraten setzen sich aktiv gegen die von der Landesregierung geplante Kreisgebietsreform in Brandenburg ein. Auf ihrer Mitgliederversammlung am sprach sich die Neuruppiner CDU jetzt für einen Leitantrag der Landespartei aus, der auf dem Parteitag am 3. Juni in Prenzlau verabschiedet werden soll. Dort wird auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast sein.
 
„Wir lehnen die Reform ab. Unser Leitantrag ist ein Gegenmodell“, sagt Sebastian Steineke, Pressesprecher der Neuruppiner CDU und Mitglied des Deutschen Bundestages. In dem 28-seitigen Dokument kritisiert die brandenburgische CDU die Pläne als lückenhaft. Die nötige Einwohnerzahl für kreisfreie Städte sei willkürlich gewählt und die geplanten riesigen Regionalkreise würden nicht dem Demokratieprinzip gerecht werden. „Wir wollen keinen Wegfall der Kreisstädte und von Arbeitsplätzen“, so Steineke. Stattdessen könnten auf Teilbereiche spezialisierte Ämter geschaffen werden, die für mehrere Kreise zuständig sind. Damit könne auch Fachpersonal besser gebunden werden.
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19.08.2015 | Ruppiner Anzeiger / 14.08.2015
Ostprignitz-Ruppin (RA) Nach dem Antrag der Kreistagsfraktion BVB/Freie Wähler für einen Volksentscheid bezieht nun auch der Neuruppiner Stadtverband der CDU Stellung gegen die geplante Kreisgebietsreform. Bei einer Mitgliederversammlung am Mittwoch wurde sie eindeutig abgelehnt.

"Die CDU Neuruppin ist sowohl gegen eine Zwangsfusion als auch gegen eine freiwillige Fusion und hält eine Kreisgebietsreform (...) nicht für erforderlich", heißt es von Seiten der CDU. "Es gibt keinen Beleg dafür, dass durch die angestrebte Fusion Verwaltungskosten eingespart werden können." Das aber war bislang die offizielle Begründung dafür, dass die Kreise zusammengelegt werden solle
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18.06.2014 | Märkische Allgemeine Zeitung / Andreas Vogel und Reyk Grunow
Die Zwangsübertragung von Kreisstraßen an Gemeinden könnte zu einer neuen Debatte über die Höhe der Kreisumlage führen. Mehrere Fraktionen im Kreistag lehnen das Vorgehen von Ostprignitz-Ruppins Landrat Ralf Reinhardt (parteilos) ab. Dieser hatte Ende Mai die ersten Gemeinden gezwungen, bisherige Kreisstraßen zu übernehmen.

17.06.2014 | Ruppiner Anzeiger / Christian Schönberg 17.06.2014
Ostprignitz-Ruppin (RA) Der Kreis will Straßen an die Städte und Gemeinden loswerden. Das Geld für die jährliche Instandhaltung müssten dann die
kleineren Kommunen tragen. Die Kreistagsfraktionen sind über das Vorgehen empört. Insgesamt drei Straßen, die ihn jährlich 2 900 Euro pro Kilometer kosten, will der Landkreis abgeben.
Das betrifft einerseits zwei Strecken im Stadtgebiet Wittstock, aber auch die elfeinhalb Kilometer lange Straße von Flecken Zechlin über Luhme nach
Zechlinerhütte. Für sie wäre künftig Rheinsberg zuständig
– so steht es im Amtsblatt. Die betroffenen Kommunen können
nun in Widerspruch gehen. Dann würde der Fall das Verwaltungsgericht
beschäftigen.

10.04.2014 | www.moz.de / Christian Schönberg
Neuruppin (MZV) Lange Wartezeiten für einen Termin, unbesetzte Facharztstellen, weite Wege zu den Medizinern - an der Gesundheitsversorgung auf dem Landes krankt es. Nach Lösungsansätzen wurde am Dienstagabend gesucht.
Der CDU-Kreisverband hatte eingeladen und mit Jens Spahn jemanden gewinnen können, der in vielen TV-Talkrunden schon das Feld der Gesundheitsthemen beackerte. Er suchte durchaus die Kontroverse, als Kreistagsabgeordneter Ulrich Jaap vorschlug, Landärzte mit Geld zu locken. Das sei angesichts der möglichen Verdienste gar nicht das Problem. Vielmehr müsste an den Bedingungen gearbeitet werden.

16.03.2014 | Märkische Allgemeine Zeitung / Andreas Vogel 14.03.2014
Der Kreis bleibt Mitglied in der Wasserinitiative Nordbrandenburg (Win). Dafür hat sich der Kreistag mit knapper Mehrheit ausgesprochen und einen Antrag des Landrates abgelehnt. Die Win hat noch kein Projekt für Ostprignitz-Ruppin gestemmt.

Neuruppin. Knapper ging es kaum. Nach hitziger Debatte hat der Kreistag am Donnerstagabend den Austritt des Kreises aus der Wasserinitiative Nordbrandenburg (Win) abgelehnt. 16 Politiker stimmten für den von Landrat Ralf Reinhardt (parteilos) eingebrachten Antrag, 18 waren dagegen.

"Ich finde es sehr bedauerlich, dass dieser Punkt überhaupt auf die Tagesordnung gekommen ist", sagte Wolfgang Schwericke. Für den SPD-Mann aus Lindow wäre der Ausstieg aus der Win ein "fatales Signal". "Ostprignitz-Ruppin ist doch die Wassersportregion schlechthin." Deshalb sollte der Kreis unbedingt in der Win bleiben und die Mitgliedschaft "nicht in die zweite Liga delegieren".

Der Landrat hatte vorgeschlagen, dass die neue Regionalentwicklungsgesellschaft (Reg), der Nachfolger des Technologie- und Gründerzentrums (TGZ), anstelle des Kreises ab 2015 Mitglied bei der Win wird ‒ und dann auch weniger Mitgliedsbeitrag zahlt. CDU-Mann Sebastian Steineke bezweifelte indes, dass die Reg überhaupt Mitglied bei der Win werden kann. "Dort sind doch bisher nur Kreise, Städte und Gemeinden vertreten." Das müsse ja nicht so bleiben, entgegnete Vize-Landrat Werner Nüse (SPD). Wenn die Win wolle, könne die Satzung "problemlos geändert" und die Reg aufgenommen werden.


14.02.2014 | Ruppiner Anzeiger / Petra Waschescio 14.02.2014
 Die Ostprignitz-Ruppiner Christdemokraten setzten auf eine bewährte Mannschaft für die Kommunalwahl. Spitzenkandidat für die Wahl zum Neuruppiner Stadtparlament ist Heinz Stawitzki. Der CDU-Mann ist Vorsitzender des Stadtverbands und bereits die zweite Legislatur in der Stadtverordnetenversammlung. Erneut auf der Liste stehen ebenfalls Peter Lenz und Michael Peter. Auch Sven Deter tritt wieder als Kandidat an, diesmal allerdings das erste Mal für die CDU. Bisher gehörte Deter zu den Kreisbauern.

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