Michael Gayck
Willkommen beim CDU Stadtverband Neuruppin

Liebe Besucher, liebe Mitglieder,

vielen Dank für Ihren Besuch auf den Internetseiten des CDU Stadtverbandes Neuruppin. Wir bieten Ihnen sowohl zu aktuellen wie auch zu zurückliegenden Themen Informationen. Falls Sie darüber hinaus noch Fragen haben, Anregungen geben oder auch Kritik üben möchten, sind wir gerne für Sie da.

Ihr Michael Gayck
Vorsitzender des CDU Stadtverbandes
 



Breit aufgestellt für die kommenden Aufgaben
Der CDU-Stadtverband Neuruppin hat gestern im Restaurant Tempelgarten die Listen für die Kommunalwahl 2019 für die Stadtverordnetenversamm-lung und die Ortsbeiräte beschlossen, sowie für den Kreistag vorgeschlagen. Die Liste für die Stadtverordnetenversammlung wird vom Fraktions-vorsitzenden Heinz Stawitzki angeführt, der Vorschlag für die Liste zum Kreistag sieht den dortigen Fraktionsvorsitzenden Sebastian Steineke MdB als Spitzenkandidaten vor. Die Kreistagskandidaten der CDU werden für den ganzen Landkreis nochmal separat auf einem Kreisparteitag am 23.2. in Rheinsberg gewählt.
 
Dazu der Pressesprecher des Stadtverbandes und Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke: 
„Es ist uns gelungen, einen guten Mix an erfahrenen und neuen Kandidaten zu gewinnen. Auch viele Jüngere wollen mit uns in den Wahlkampf ziehen. Mit der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Neuruppin, Cornelie Schlegel oder dem Geschäftsführer der Firma STT, Mathias Thiedke, konnten wir auch eine Menge Sachverstand aus Verwaltung und Wirtschaft zur Mitarbeit gewinnen. Wir freuen uns auf den Wahlkampf.“    
 


 
18.03.2019 | Sebastian Steineke Mitglied des Bundestages MdB Fraktionsvorsitzender CDU Ostprignitz-Ruppin
Kostensteigerungen an der Pestalozzi Schule gehen zu Lasten anderer Projekte
Der Landrat hat mit Schreiben vom 13.03.2019 die Fragen der Kreistagsfraktion zu den massiven Kostensteigerungen am Bauvorhaben an der Pestalozzi Schule beantwortet. Aus Sicht der CDU Fraktion sind die Antworten teilweise unbefriedigend. 

Dazu der Fraktionsvorsitzende Sebastian Steineke, MdB:
„Die Fraktionen werden durch den Ablauf und die in Aussicht gestellten Alternativen nunmehr dazu gezwungen der Vorlage zuzustimmen, um den Bau nicht vollständig zu gefährden. Die Antworten zeigen daher auch einen eher laxen Umgang mit Steuermitteln. Es ergibt sich bereits aus den Antworten, dass frühzeitig, nämlich bereits Ende 2018, deutlich wurde, dass es vermutlich zu keiner Förderung des Objektes kommen würde. Eine Information der Abgeordneten erfolgte aber erst Ende Februar 2019 und nicht bereits während der Haushaltsberatungen im Dezember 2018.
 
Aus Sicht der Fraktion hätte auch genügend Zeit bestanden, die Baukosten mit konkreten Planzahlen für den Haushalt 2019 zu unterlegen. Warum dies nicht bereits für den Dezember 2018, sondern erst im Januar 2019 erfolgte, erschließt sich nicht. Die Kostensteigerungen in der Planung betragen hier insgesamt 42%. Auch hier wäre eine ehrliche Diskussion im Rahmen der Haushaltsberatungen möglich und sinnvoll gewesen.

Dass laut Vorlage 2019-0523 nun plötzlich die 1,8 Millionen Euro durch zusätzlichen Sonderbedarfsergänzungszuweisungen zur Verfügung stehen, ist gut für die Finanzierung, schlecht aber für andere Projekte oder gefährdet sogar eine erneute Rückzahlung der Kreisumlage an die Kommunen.“
 

13.03.2019 | Nando Strüfing
Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat den Bundestagsabgeordneten für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke, heute darüber informiert, dass im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE) mehrere Projekte im Ruppiner Land eine Förderung vom Bund erhalten.

Der Verein STATTwerke e.V. aus Neuruppin erhält demnach für das Projekt „Flimmerstunde“ insgesamt 99.355,93 Euro. Die Stadt Neuruppin bekommt für das Projekt „Kunst für den Anger“ eine Fördersumme von 95.285,60 Euro. Zuletzt erhält die Gemeinde Temnitzquell für das gleichnamige Projekt „Temnitzquell“ eine Förderung von insgesamt 30.244,80 Euro.


Hierzu Sebastian Steineke: „Das Bundesprogramm leistet seit 2015 einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Schwerpunktes Ländliche Räume, Demografie und Daseinsvorsorge. Ziel ist es, die ländlichen Regionen durch die Unterstützung bedeutsamer Vorhaben und Initiativen als attraktive Lebensräume zu erhalten und weiterzuentwickeln. Ich freue mich, dass die Projekte in Neuruppin und im Amt Temnitz nun davon profitieren können.“

07.03.2019 | Sebastian Steineke MdB

Der Turmbau in der Kyritz-Ruppiner Heide geht erfreulicherweise voran. Im Rahmen der Bauarbeiten sollte dabei aus Sicht der Kreistagsfraktion auch zur Tourismusförderung über die Installation einer Webcam auf dem Turm nachgedacht werden.

Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Ostprignitz-Ruppin, Sebastian Steineke MdB:

„Die rückläufige Zahl der Touristen in der Region zeigt, dass wir unsere Anstrengungen verstärken müssen. Aus unserer Sicht ist der Turmbau daher sehr zu begrüßen, um die Heide als Tourismusgebiet bekannter und erlebbarer zu machen. Wichtig ist aber auch, den Interessenten fortlaufend Eindrücke von Ihrem Urlaubs- oder Ausflugsziel zu präsentieren. Dies gehört in vielen Urlaubsregionen inzwischen zum Standard. An dieser Stelle können wir uns gut vorstellen, dass der Blick in die Heide sehr reizvoll und informativ ist. Tagestouristen könnten sich so z.B. bereits am Morgen informieren, ob die Heide oder der Ginster schon blühen. Mit einer geschickten Platzierung der Webcam auf geeigneten Seiten hätten wir einen sehr guten Werbeeffekt für die Region.“

Hierzu erklärt der Ortsvorsteher von Gühlen Glienicke, Michael Peter: 

„Auf einer Vielzahl von Seiten im Internet wie z.B. Wetter.com, Wetteronline oder auch Reiseportalen werden Webcams aus Marketinggründen eingeblendet. Auch ohne Stromanschluss gibt es eine große Produktauswahl, die solarbetrieben arbeitet. Auch in der Lüneburger Heide gibt es an einer Vielzahl von Orten bereits Webcams zur besseren Information, insbesondere von Touristen. Um die Bemühungen für einen naturnahen Tourismus in der Region zu unterstützen, sollten wir alle Wege nutzen, um Einheimische und Touristen besser über die wunderbare Naturlandschaft zu informieren. Touristiker aus der Region würden dies ausdrücklich begrüßen.“


04.03.2019 | Sebastian Steineke MdB

Die staatliche Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) leistete mit ihren umfangreichen Förderprodukten auch 2018 wieder einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung Deutschlands, so auch in unserer Region. Insbesondere das im September neu geschaffene Baukindergeld hat in der Region eine hohe Nachfrage. Insgesamt gab es bis zum Jahresende 2018 bundesweit rund 56.000 Förderzusagen für das Baukindergeld, das Familien beim Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum unterstützt. In der Prignitz hatte das Baukindergeld 2018 ein Fördervolumen von ca. 900.000 Euro (55 Anträge), in Ostprignitz-Ruppin von 1,3 Millionen Euro (64 Anträge) und im Landkreis Havelland gar von ca. 3,2 Millionen Euro (169 Anträge). Ich freue mich, dass das Baukindergeld auch bei uns so gut angenommen wird und wir den Familien damit auch im ländlichen Raum helfen können. Über die KfW leistet der Bund auch in unserer Region einen wichtigen Beitrag zur Investitionsfreudigkeit von Bürgern, Kommunen und Unternehmen. Dadurch setzen wir auch enorme Wachstumsimpulse für die deutsche Wirtschaft.

 


04.03.2019 | Nando Strüfing / Pressesprecher CDU OPR
Start: 7. März 2019

Der Stadtverband der CDU in Wittstock veranstaltet ab kommenden Donnerstag regelmäßige Stammtische. An jedem ersten Donnerstag in den ungeraden Monaten wollen die Christdemokraten in der Dossestadt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, zwanglos mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Treffpunkt ist immer um 19 Uhr im "Ausspann 27", Königstr. 27, 16909 Wittstock. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der erste Stammtisch findet am kommenden Donnerstag, den 7. März, statt. 

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